Unendliche Bilder

2017-_MG_2529-Bearbeitet.jpg Bilder, die im Nichts enden, man sieht, wo es endet und doch kann man es nicht definieren. Das ist die Faszination an der Zentralperspektive, dass sie quasi auf unendlich gestellt ist, so wie ein endloser Schienenstrang, der sich optisch nach hinten verjüngt, sich aber nie treffen wird.
Es gibt kaum eine andere Bildgestaltung, die mehr Tiefe in ein, doch eigentlich zweidimensionales Bild bringt. Gleichzeitig baut diese Perspektive aber auch Spannung auf, wir werden neugierig auf das, was der Weg dorthin so ausladend angekündigt hat. Auch solche Assiozationen wie Fernweh sind bei einer gut gemachten Zentralperspektive nicht selten.

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