Vor- und Nachteile des interaktiven Web

Mit Schlagwörtern wie der interaktiven Einbindung des Seitenbesuchers oder gar Web2.0 wurde es vor Jahren propagiert. Was ist übriggeblieben?

Unter jedem Blogeintrag befinden sich leere Kommentarfelder, mal darf überall seine E-Mail Adresse hinterlassen, um sich dann wieder zu wundern, wie die Spammer da nur wieder herangekommen sind. Speziell die Kommentarfelder machen dabei richtig Ärger und haben, wie ich finde, ihre Chance gehabt.

Auch wenn der Link noch dazu auffordert, ich habe die Kommentare endgültig satt und diese Funktion deshalb deaktiviert.

In der letzten Zeit waren es genau Null brauchbare Beiträge, Zehn Spinner, die mit irgendwelchem Geschwafel und einer zufällig angegebenen Webseiten-Adresse versuchen, Besucherströme zu Ihrer Seite zu lenken und 30 supergünstige Angebote für Viagra, Cialis und wie auch immer diese Potenzmittel noch heissen. Es macht also wesentlich mehr Ärger wie Freude und so war die Konsequenz absehbar.

Rein juristisch bin ich als Seiteninhaber auch noch verantwortlich für die Inhalte, die dort verbreitet werden. Die Richter erkennen zwar an, das es unmöglich ist, dort rund um die Uhr eine 100%ige Sicherheit dafür zu gewährleisten, letztendlich ist aber ein zumutbarer Zeitraum auch nur eine Definition.

Für all Diejenigen, die etwas Sinnvolles beitragen möchte, steht auch weiterhin das Kontakformular zur Verfügung.



Umbau und Renovierungspause und wie es weiter geht …

Andreas Volkmar Hallo und ein frohes neues Jahr. Ich habe meinen Blog die letzten Wochen ein wenig vernachlässigt. Leider, aber Umbau- und Renovierungsarbeiten machten diesen Schritt einfach notwendig. Damit soll jetzt Schluß sein. Seit gestern habe ich wieder einen funktionierenden leistungsfähigen Internetzugang und damit auch keine Ausrede mehr, hier nicht regelmässig zu posten.
Auch grundsätzlich wird sich auf dieser Seite Einiges ändern. Im letzten Jahr ist aufgefallen, das mein Archiv nicht so funktioniert, wie es sein sollte. Es wird in Zukunft wieder der Blog im Vordergrund stehen und es wird mehrere statische Landeseiten für die entsprechenden Aktivitäten geben. Viel Arbeit und wie immer zu wenig Zeit dafür.
Neben einer Firmenschulung habe ich im Februar auch noch zwei Wochenenden mit GIMP-Kursen an der VHS-Husum und beim Webdesign steht auch noch ein großes Projekt an, was zur ITB (8.März) fertig sein soll. Mal schauen, was sich da sonst noch so entwickelt. Ich freue mich auf jeden faszinierenden neuen Auftrag.

Webdesign

In der ersten Hälfte 2015 bekamen alle Webseitenbetreiber Post von Google, worin angekündigt wurde, dass alle Webseiten, die in Zukunft nicht den Mindeststandart erfüllen, im Ranking herabgestuft werden. Diese Mindestanforderungen definiert Google aus der Tatsache, das immer mehr User mit einem Smartphone oder einem Tablet im Internet surfen.

Zu diesen Mindestanforderungen, nach denen Google die Webseiten beurteilt, gehört in erster Linie ein Design, welches sich an die Monitorbreite des Endbenutzers anpasst. Ohne dieses “responsiv Design” braucht man gar nicht mehr antreten. Ebenso wird eine Mindestgrösse bei den Links und eine Maximalgrösse der heruntergeladenen Daten empfohlen.
Im Herbst 2015 veröffentlichte Google erstmals seine Rating-Richtlinien für Webseiten in ungekürzter Form. Dies sorgte für viel Aufregung in der Webdesign-Landschaft, denn diese Qualitätsrichtlinien waren bis dahin ein streng gehütetes Betriebsgeheimnis.

Generell geht es bei der SEO(Suchmaschinenoptimierung) um Inhalte. Je besser diese Inhalte für den Nutzer erreichbar dargeboten werden, desto mehr Nutzer schickt die Suchmaschine auf ihre Website. Was google gar nicht mag, ist etwas lade-intensives, was dem Nutzer keinerlei Information bietet. Jeder, der schon mal auf dem Lande versucht hat über die mobilen Daten seines Handy eine Webseite zu öffnen, wird sie verfluchen, die unsinnigen Hintegrundgrafiken und die schicken kleinen Bilder vor jedem Link. All das braucht Zeit und diese Zeit wollen wir nicht mehr haben.
Versetzen Sie sich doch mal in die Lage eines Besuchers ihrer Webseite. Wenn sie ein Ladengeschäft betreiben, interessiert ihn die Lage des Geschäfts, womit sie handeln, wie man sie bei Fragen erreichen kann und natürlich die Öffnungszeiten. Mehr nicht!

Mit diesem Wissen habe ich mir ein Content-Managment-System (CMS) herausgesucht, welches urheberrechtlich dem Open Source entstammt und habe es so umgeschrieben, das es allen Anforderungen von Google entspricht, kurze Ladezeiten aufweist und, wie ich meine, trotzdem noch schick daherkommt. Dieses CMS braucht im Vergleich zu seinen großen Geschwistern wie WordPress, Joomla oder Drupal keine Extra Datenbank und deshalb ist es auch recht einfach zu pflegen.
Mittels eines einfachen Browsers wie dem Internet-Explorer/Microsoft Edge, Firefox oder Chrome kann man Bilder hochladen, Seiten verwalten und Inhalte eintippen. Es gibt ein Kontaktformular und einen Blog und damit sollten die größten Wünsche auch schon erfüllt sein.
Eine Installation dieses CMS, die notwendige Personalisierung, eine Einweisung in das System mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und einen dauerhaften kostenlosen Support (für geringfügige Änderungen) biete ich zum günstigen Festpreis an.

Bei Interesse oder Fragen stehe ich gerne telefonisch (MOB: 0178-23 50 192) oder per e-mail über das Kontakformular zu Verfügung.

Auf zu neuen Zielen!

2016-_MG_3530.jpg Ein kleiner Rückblick ins Jahr 2015:
Gewerbeanmeldung im August, erste Verkäufe von Bildern auf Leinwand und als Poster, immer wieder was Neues, lustige Erfahrungen mit Menschen. Dann ab September das Kalendergeschäft. Auch hier habe ich viel gelernt, menschlich und auch fachlich. Zwischendurch immer mal wieder was Anderes; erste Postkarte rausgebracht, der Online-Handel läuft, die Produktpalette wird immer grösser und man lernt tolle Menschen kennen. Insgesammt ein sehr gutes Jahr - ich möchte es nicht missen.

… und was kommt nun in 2016?
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Eins zu Null fuer das responsive Webdesign

In den vergangenen Wochen wurden Administratoren von Websiten durch Google per E-mail aufgefordert, Fehler auf ihren Websites zu beseitigen. Vorgabe war dabei vor Allem die Kompatiblität mit den mobilen Webgeräten wie Smartphones und Tabletts.

Anfang dieser Woche kam dann der Paukenschlag. Google ändert sein Ranking und wird in Zukunft das responsiv Webdesign als wichtigen Marker für die Platzierung in den Suchergebnissen heranziehen. Im Verlauf purzelten Webseiten, die vorher stabil auf den ersten Plätzen zu finden waren auf die hinteren Ränge und mancher Webdesigner bekam daraufhin eine wunderbar gesunde Geschichtsfarbe.
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