andreas volkmar

Schleswig - Friedrichsberg

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Es war im 16.Jahrhundert, als das Schloss Gottorf sich zu einem kulturellen Hotspot in Norddeutschland entwickelte und der gute Herzog Friedrich III einen neuen Stadtteil für die Höflinge und den Adel gründete. Bescheiden, wie der Mann nun mal war, hat er dafür auch gleich seinen eigenen Namen zur Verfügung gestellt. Heute ist der Friedrichsberg ein multikultureller Stadtteil mit vielen wunderschönen Gebäuden.

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Günderrothscher Hof

Dieser prächtigen Adelssitz aus dem 17. Jahrhundert beherbergt heute das Stadtmuseum Schleswig. Wenn man der Geschichte glauben darf, wurde dieses Anwesen damals im Auftrage von Herzog Friedrich III. erbaut, um den Handel mit Rhabarberwurzeln aus dem fernen Orient nach Schleswig zu holen.

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Rund um den Wikingturm

90 Metern, 29 achteckige Geschosse, 241 Apartments freistehend auf einem Fundament in der Schlei. Im April 1973 wurde der Wikingturm fertiggestellt.Er hatte bis dahin 40 Millionen Deutsche Mark und wurde schon in seiner Bauzeit als „teuerste Bauruine Norddeutschlands“ bezeichnet. Sagt was Ihr wollt, ich mag diesen Klotz.

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Oberlandesgericht Schleswig

Das heutige Oberlandesgericht in Schleswig zwischen 1876 und 1878 als preußisches Regierungspräsidium erbaut. Mit seinen reichen Verzierungen und seiner eindrucksvollen Größe sollte es mit dem Schloss Gottorf konkurieren können. Im Volksmund wurde es dennoch schnell "der rote Elefant" genannt. Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht ist die höchstes Instanz des Landes Schleswig-Holstein in Zivil- und Strafsachen. Daneben ist hier auch noch das Landessozialgericht und die Generalstaatsanwaltschaft untergebracht.

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Dreifaltigkeitskirche

DIe Dreifaltigkeitskirche aus dem Jahr 1651 gehört zu den ältesten Kirchen in Schleswig. Erbaut wurde die barocke Pfarrkirche für die Höflinge des Schloss Gotorf, die von Friedrich III hier angesiedelt wurden. Im Laufe der Jahre wurde, wie an allen Kirchen, entsprechend dem gerade herschenden Zeitgeist, herumgewerkelt und so kam 1872 der neugotische Kirchturm dazu.

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Prinzenpalais

Das Prinzenpalais in Schleswig ist heute Sitz des Landesarchiv Schleswig-Holstein. Erbaut wurde das Haupthaus um 1700 für die Geheimrätin von Buchwaldt. Diese verkaufte das Anwesen dann an den gottorfischen Hofmarschall Georg Heinrich von Görtz. Dieser erweiterte das Gebäude um die beiden Seitenflügel zu einem barocken Herrenhaus, so wie es heute noch zu sehen ist. Der Name Prinzenpalais geht auf einen weiteren Besitzer, den Prinzen Friedrich Emil August, zurück. Dieser wurde als Befehlshaber im Schleswig-Holsteinischen Krieg 1850 von den Dänen ins Exil geschickt. Danach wurde das Prinzenpalais zum dänischen Hauptquartier bis dann die Preußen 1864 mit einem gewaltigen Heer über die Schlei setzten. Im Anschluß wurde das Palais wieder Verwaltungsgebäude und blieb bis 1946 im Landesbesitz. Danach wurde das Gebäude für viele Zwecke benutzt. Es war Lazarett, Hotel und teilweise auch privat bewohnt. Es gab ein Restaurant, in ersten OG gab es den ersten ‚Night-Club‘ und im Keller den ‚Club 60‘, in dem auch Klaus Büchner von Torfrock und Jürgen Drews in ihren Anfangsjahren ihrer Laufbahn aufgetreten sind. Von 1979 an wurde das Gebäude dann vom Land zurückgekauft und grundlegend saniert. 1991 konnte es seinem derzeitegen Zweck als Landesarchiv übergeben werden.

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